Der Freundeskreis smo unterstützte das Ausstellungsprojekt „Queere Stadtgeschichte(n)“ des Open Object Collectives in Kooperation mit dem Stadtmuseum Oldenburg. Die Ausstellung in der Oldenburger Innenstadt machte queeres Leben in Oldenburg sichtbar und zeigte Geschichten, Erinnerungen und Perspektiven aus Vergangenheit und Gegenwart. Gleichzeitig war das Projekt als Auftakt gedacht, um künftig auch Objekte und Beiträge queerer Stadtgeschichte dauerhaft in die Sammlung des Stadtmuseums zu übernehmen. Mitglieder des Freundeskreises smo erhielten eine exklusive Kuratorinnenführung durch die Ausstellung und konnten dabei spannende Einblicke in die Entstehung und die Ideen des Projekts gewinnen.